Mit Schichtarbeit gegen Raum- und Wartezeitprobleme


Prämie macht Spätschichten und Samstagsdienste attraktiv

KÖLN (MedCon) - In gut laufenden Zahnarztpraxen können beengte Räumlichkeiten zu einem echten Problem werden, das den Umzug in eine neue Praxis als unausweichlich erscheinen lässt.

Aber nicht immer ist eine Praxisverlagerung sowohl finanziell als auch räumlich möglich und muss darüber hinaus nicht die einzige Möglichkeit darstellen, auf solch eine Problematik zu reagieren.

Denn möglicherweise lässt sich die Situation dadurch lösen, den Praxisbetrieb neu zu strukturieren. Mithilfe eines gut abgestimmten Schichtsystems können Arbeitsabläufe häufig so koordiniert werden, dass nicht nur die Raumnutzung optimiert, sondern auch ausreichend Platz für einen weiteren oder angestellten Arzt geschaffen wird.

Die Einführung eines Schichtsystems kann speziell auch für bereits bestehende Gemeinschaftspraxen nützlich sein. Ein weiterer Vorteil: Durch die Erweiterung der Sprechzeiten können zusätzliche Patienten gewonnen werden. Gleichzeitig können die Stoßzeiten mit drangvoller Enge im Wartezimmer und langen Wartezeiten für die Patienten entzerrt werden.

Auch wenn die Einführung eines Schichtbetriebes für die Zahnarzthelferinnen unter Umständen erst einmal abschreckend wirken kann, sorgt so ein System doch dafür, dass ein pünktlicher Feierabend die Regel und nicht die Ausnahme ist. Auch die Einführung einer adäquaten Prämie für mögliche "Spätschichten" und/oder "Samstagsdienste" ist darüber hinaus ratsam.´

Und durch ein flexibles Zeitmanagement können die Mitarbeiterinnen im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten die Zeiten untereinander tauschen, was zu einer größeren Zufriedenheit und Mitverantwortung des Personals führen kann.

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