„Was können wir für Sie tun?“

 

Warum Sie patientenorientiert arbeiten sollten

 

KÖLN (BIERMANN) – Der Patient ist König! So sollte das Motto einer Zahnarztpraxis lauten, in die jeder Patient gerne kommt und die er ebenso gern weiter empfiehlt. Daher sollten der Patient und das für ihn bestmögliche Ergebnis im Fokus nicht nur Ihrer Tätigkeit, sondern auch Ihrer zahnmedizinischen Fachangestellten stehen.

 

Das Wichtigste ist dabei die gründliche Einarbeitung zu Beginn: Machen Sie Ihren Angestellten in allen Einzelheiten deutlich, was Sie von ihnen erwarten und zeigen Sie ihnen, wie es richtig geht.

 

Und lassen Sie es in der Folge nicht dabei bewenden: Geben Sie immer wieder ganz konkrete Beispiele dafür, was Ihre Angestellten richtig gemacht haben und was nicht so gelaufen ist, wie Sie sich das vorstellen. Betonen Sie vor allem immer wieder auch das, was der Patient erwartet, etwa respektvoll und als Mensch – nicht nur als zahlender Kunde – behandelt zu werden.

 

Wenn zum Beispiel Ihre Angestellte die Patienten an anstehende Termine erinnert und dabei lediglich eine Nachricht hinterlässt, statt ganz persönlich mit dem Patienten zu reden, vergibt sie womöglich eine Chance, den Patienten enger an die Praxis zu binden. Einen schlechten Eindruck macht es auch, wenn Ihre Empfangsdame einen neu eingetroffenen Patienten wegen anderer Tätigkeiten warten lässt, statt sich zuerst höflich und zuvorkommend um ihn zu bemühen. 

 

Ihre Angestellten scheinen mehr mit ihrem Privatleben als mit ihrer Arbeit beschäftigt zu sein? Halten Sie sie zu einer freundlichen, sorgfältigen Arbeitsweise an und erinnern Sie sie daran, dass der Arbeitsaspekt als stabiler Aspekt des Lebens helfen kann, viele unerfreuliche persönliche Situationen durchzustehen.

 

Versuchen Sie, den Alltag in Ihrer Praxis einmal mit Augen des Patienten zu sehen. Was würde Sie ärgern? Was geht gar nicht? Gelingt Ihnen das nicht, weil Sie zu nah dran sind, bitten Sie Freunde oder Bekannte unter Ihren Patienten um konstruktive Kritik. Manchmal öffnet auch ein Kummerkasten den Blick für problematische Situationen. Dieser sollte natürlich so aufgehängt sein, dass der Patient, der sich ja offensichtlich nicht an offene Kritik herantraut, sich auch traut, unbeobachtet einen Zettel einzuwerfen. Grundsätzlich gilt: Sehen Sie Beschwerden als Chance, künftig noch besser zu werden!

 

Quelle: Pacific Currents Newsletter

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