Mehr Zeit zum Bohren


Neues Konzept beschränkt den Zahnarzt-Job auf die Kerntätigkeit

NEU-ULM (BIERMANN) – Davon träumt sicherlich so mancher Zahnarzt: In Ruhe der eigentlichen, erlernten Tätigkeit nachgehen und mit Bürokram, Papierkrieg und Verrechnungsstellen nichts am Hut haben.

Das Konzept F16, das genau hier ansetzt, hat laut einem Bericht der Zeitung „Augsburger Allgemeine“ vom 2. Februar eine Servicegesellschaft ersonnen, die aus vier Zahnärzten, einem Zahntechniker und der CMB Invest aus Ulm besteht.

Die F16 Servicegesellschaft stellt die Räumlichkeiten sowie alle technischen Einrichtungen bereit, managt das Personal und kümmert sich um die gesamte Verwaltung.

Dem Zeitungsbericht zufolge arbeiten die in dem bereit gestellten Zentrum tätigen Zahnärzte selbstständig und auf eigene Verantwortung. Das Investitionsrisiko liege bei der Servicegesellschaft, die von der Servicegesellschaft erbrachten Leistungen würden variabel nach Nutzung abgerechnet.

Zur Zielgruppe von F16 gehörten nicht nur Zahnärzte, die ihre Einzelpraxis aufgeben und Vollzeit im Zentrum arbeiten wollen, sondern auch sporadische Nutzer, wie etwa ein Zahnarzt, der einen weichen Übergang in den Ruhestand möchte oder Berufsanfänger, die das Risiko der Investition in eine neue Praxis scheuen.

In das Zentrum sei mehr eine Million Euro investiert worden, berichtet das Blatt. Den Nutzern stünden in der ersten Ausbaustufe auf knapp 500 Quadratmetern neun Behandlungseinheiten sowie ein speziell ausgestatteter Eingriffsbereich zur Verfügung. Drei Zahnärzte böten im F16 seit dem 1. Februar als Vollzeitnutzer ihre medizinischen Dienste an.

Quelle: Augsburger Allgemeine, 03.02.2011

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