Komplett digitalisierter Workflow

Film zu Pilotpraxis demonstriert vernetzte Arbeitsabläufe


MÜNCHEN (Biermann) – Die nach eigenen Angaben erste digitale Zahnarztpraxis Deutschlands mit komplett digitalisiertem Workflow steht in München-Bogenhausen. Die intelligente Vernetzung
medizinischer Daten revolutioniere und optimiere den Ablauf und die Qualität der zahnärztlichen Therapie, heißt es in der Pressemitteilung der WEFFEX - Gesellschaft für digitale Zahnheilkunde, hinter welcher der Münchner Zahnarzt Dr. Franz Xaver Wack steht.

Diese Vernetzung ermögliche erstmals eine bisher nie gekannte Präzision bei der Herstellung von Zahnersatz wie Kronen, Brücken oder Implantataufbauten sowie maximale Passgenauigkeit. Als weitere Vorteile des komplett digitalisierten Work- und Datenflow werden noch schonendere
Therapiemethoden  und kürzere Behandlungs- und Wartezeiten angeführt.

In der Pilotpraxis, der Zahnarztpraxis Bogenhausen von Wack und Dr. Denis Novakovic, wurden die Abläufe erprobt und optimiert. Ein multimediales Kommunikationssystem informiert anschaulich und verständlich über jeden Behandlungsschritt: So gehen Patienten am Bildschirm auf virtuelle Entdeckungsreise durch den eigenen Kiefer. Sie können die neue Krone oder Brücke dreidimensional betrachten und virtuell erleben, wie sie sich mit höchster Passgenauigkeit ins Gebiss einfügt. Und sie können konkret erfahren, welcher Zahnersatz ästhetisch und funktional am besten zu ihnen passt.

Bereits jetzt sei durch die digitale Volumentomographie oder virtuelle Abformung ein Maß an Genauigkeit in der Diagnostik erreicht, das die Ergebnisse analoger Verfahren weit übertreffe, heißt es weiter in der Mitteilung. Doch arbeiteten in der täglichen Praxis bis dato je nach Ausstattung analoge und digitale Einzelkomponenten mehr oder weniger effektiv nebeneinander her, statt sich direkt auszutauschen.

Das soll mit dem neuen digitalen Workflow nun geändert werden: Dank erstmals eingesetzter, auf wissenschaftlicher Basis erarbeiteter Schnittstellen soll es möglich werden, alle ermittelten Werte und Daten zusammenzuführen, abzustimmen und zu optimieren. Auf diese Weise seien Genauigkeitswerte von bis zu 19-tausendstel Millimeter bei der digitalen Abformung von Unter- und Oberkiefer möglich. Bisherige Standardwerte blieben mit etwa 65-tausendstel Millimeter weit weniger präzise, heißt es weiter. Dank neuartiger Fünfach-Fräsmaschinen könne auf Basis des optimierten Datenbestands zum Beispiel eine Einzelkrone in nur noch neun Minuten mit absoluter Passgenauigkeit hergestellt werden.

Ein anschaulicher Film zu den Arbeitsabläufen in der Pilotpraxis ist auf der Website der Gesellschaft unter www.weffex.de abzurufen.

Quelle: WEFFEX - Gesellschaft für digitale Zahnheilkunde, 23.03.2015



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