Betäubung der Lippen verkürzen


Phentolaminmesylat hebt Lokalanästhesie auf

TACOMA (MedCon) – Bei guter Verträglichkeit hat der Vasodilatator Phentolaminmesylat in einer doppelblinden randomisierten multizentrischen Phase-II-Studie die mittlere Dauer der Betäubung der Lippe von 155 auf 70 Minuten verkürzt.

"Lokalanästhetika-Lösungen enthalten oft Vasokonstriktoren, um die Tiefe und/oder Dauer der Anästhesie zu steigern", schreiben M. Laviola von Northwest Kinetics im US-amerikanischen Tacoma und Kollegen in der Juli-Ausgabe des Journal of Dental Research.

Dabei übersteigt die Dauer der Betäubung der Weichgewebe in der Regel jene der Pulpa. Sind die Weichgewebe betäubt, beißt sich der Betroffene leicht versehentlich auf Lippen oder Zunge oder hat Schwierigkeiten beim Essen, Trinken, Sprechen und Lächeln.

In der Studie erhielten 122 Teilnehmer vor der zahnmedizinischen Behandlung eine oder zwei Ampullen eines Lokalanästhetikums/Vasokonstriktors. Sofort nach der Behandlung wurde ihnen dann pro eingesetzter Ampulle Lokalanästhetikum 1,8 Milliliter der Studienmedikation injiziert, die entweder 0,4 Milligramm Phentolaminmesylat oder Placebo enthielt.

Quelle: J Dent Res 2008; 87 (7): 635-39

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