Pulpaanästhesie der lateralen Schneidezähne


Wiederholte Infiltration wirkt verlängernd

HILLIARD (MedCon) - Die wiederholte Gabe von 1,8 Millilitern zweiprozentigen Lidocains mit 1:100.000 Epinephrin 30 Minuten nach der Erstinfiltration verlängert die Dauer einer Pulpaanästhesie der lateralen Schneidezähne im Oberkiefer signifikant. Dies geht aus einer aktuellen Studie im Journal of the American Dental Association hervor.

Dazu hatten Dr. Jean Scott aus Hilliard, Ohio, und Kollegen in einer prospektiven, randomisierten, einfach verblindeten Querschnittstudie an 40 Patienten die Stärke einer Pulpaanästhesie überprüft, bei denen zwei verschiedene Verfahren der Infiltration der lateralen Schneidezähne des Oberkiefers angewendet wurden: eine anfängliche Infiltration mit 1,8 Millilitern von zweiprozentigem Lidocain mit 1:100.000 Epinephrin und einer weiteren Injektion dieser Anästhetika in gleicher Dosierung 30 Minuten nach der ersten Infiltration oder eine anfängliche Infiltration mit 1,8 Millilitern von zweiprozentigem Lidocain mit 1:100.000 Epinephrin sowie eine Pseudoinjektion 30 Minuten nach der ersten Infiltration.

Um die Betäubung der lateralen Schneidezähne im zweiminütigen Rhythmus über 90 Minuten nach der Injektion zu testen, verwendeten die Wissenschaftler einen elektrischen Pulpentester.

Dabei zeigte sich, dass die wiederholte Infiltration die Pulpaanästhesie der lateralen Schneidezähne des Oberkiefers für den Zeitraum 37 bis 90 Minuten nach der Injektion signifikant verbesserte.

Quelle: J Am Dent Assoc, 140: 318-24

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