Warum Sie mit Hausärzten zusammenarbeiten sollten:


Bei chronisch Kranken leiden oft auch die Zähne

WARRENTON (BIERMANN) - Möglicherweise tun Zahnärzte gut daran, mit dem Hausarzt um die Ecke zu kooperieren: Einer neuen US-Studie zufolge ist es bei Patienten mit chronischen Erkrankungen oft schlecht um das Gebiss bestellt.

Dr. Susan O. Griffin und ihre Kollegen berechneten anhand von Daten des National Health and Nutrition Examination Survey 1999–2004 die Prävalenz unbehandelter Dentalerkrankungen, schlechter Mundgesundheit nach eigenen Angaben und die Zahl der fehlenden Zähne von erwachsenen US-Bürgern mit bestimmten chronischen Erkrankungen.

Anhand multivariater Analyse bestimmten sie, ob diese Erkrankungen mit Indikatoren für Dentalerkrankungen assoziiert waren, nachdem häufige Risikofaktoren berücksichtigt worden waren.

Bei Teilnehmern mit rheumatoider Arthritis, Diabetes oder einer Lebererkrankung war eine dringende zahnmedizinische Behandlung doppelt so häufig nötig wie bei Teilnehmern ohne diese Erkrankungen.

Nach der Berücksichtigung häufiger Risikofaktoren fand das Team um Griffin, dass Arthritis, kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes, Emphysem, das Hepatitis-C-Virus, Adipositas und Schlaganfall nach wie vor mit Dentalerkrankungen assoziiert waren.

Quelle: J Am Dent Assoc 2009; 140 (10): 1266-74

Ihr Direktservice

Login

Warenkorb0

enthält keine Produkte


Direktbestellung

Call Back

Rückrufgrund
 
 
 
 
 

Katalog anfordern

Katalog wählen



Zuletzt angesehen

bisher keine Produkte angesehen