Aufstiegsfortbildung zur Dentalhygienikerin

 

Gewinn auch für den Chef

 

KÖLN (BIERMANN) – Billig ist sie nicht, die Fortbildung zur Dentalhygienikerin. Aber in Zeiten, in denen der Wert einer professionellen Zahnreinigung immer mehr anerkannt wird, kann sich diese anspruchsvollste Aufstiegsfortbildung im Fachbereich Prophylaxe nicht nur für die Zahnmedizinische Fachhelferin selbst lohnen – eine Gehaltserhöhung bis zu 30 Prozent ist laut zahnjob.de realistisch –, sondern auch das Praxisspektrum in lohnenswerter Weise erweitern.

Zum einen zeigen immer mehr Studien, wie wichtig die Gesunderhaltung vor allem des Zahnfleisches für den Körper als Ganzes ist. So gibt es viele Belege dafür, dass sich krankes Zahnfleisch nachteilig bei Typ-2-Diabetes und Rheumatoider Arthritis auswirkt. Zum anderen steigen schöne Zähne im Ansehen der Bevölkerung immer mehr. Auch würden viele Patienten ihren Mundgeruch gern dauerhaft loswerden.

Das Aufgabengebiet der Dentalhygienikerin umfasst im Rahmen der nichtchirurgischen Parodontaltherapie Aufklärung, Diagnose, Therapie und Nachsorge. Zu den Fortbildungsinhalten zählen die Befunderhebung mit Schwerpunkt Prävention und Parodontologie, das Erstellen von Recall-Konzepten auf der Grundlage individueller Risiken, die erfolgsorientierte Patientenführung, auch unter betriebswirtschaftlichen Aspekten, und die parodontale Begleit- und Erhaltungstherapie.

Mit einer Dentalhygienikerin verfügt die Praxis über eine hoch qualifizierte Fachkraft, die den Zahnarzt bei der Betreuung und Behandlung seiner Patienten tatkräftig unterstützen kann. Die Aufstiegsfortbildung wird zum Beispiel über sechs Monate in Vollzeit oder innerhalb von 13 Monaten berufsbegleitend angeboten, wobei die Kosten erheblich schwanken.

Weitere Informationen: Dentalhygieniker

Quelle: zahnjob.de, Philipp-Pfaff-Institut

Ihr Direktservice

Login

Warenkorb0

enthält keine Produkte


Direktbestellung

Call Back

Rückrufgrund
 
 
 
 
 

Katalog anfordern

Katalog wählen



Zuletzt angesehen

bisher keine Produkte angesehen