Praxismarketing ist Teamarbeit


Gute interne Stimmung überträgt sich auf die Patienten

KÖLN (MedCon) - Internetportale, Branchenbuch, Praxishomepage – die Möglichkeiten, auf eine Praxis aufmerksam zu machen, sind vielfältig. Doch was nützt die auffälligste Werbung, wenn Patienten sich in Ihrer Praxis nicht gut aufgehoben oder nicht willkommen fühlen?

Die Schlüssel für eine gute Atomsphäre in der Praxis sind Service und Kommunikation: Wie werden die Patienten beim Eintritt begrüßt - mit einem freundlichen Lächeln oder eher knapp und unfreundlich? Sprechen Sie mit den Patienten nur das Nötigste oder ist immer auch Zeit für ein paar persönliche Worte? Welcher Service erwartet die Patienten im Wartezimmer - alte, zerlesene Zeitschriften oder kostenlose Getränke? Gibt es eine Spielecke für Kinder, um ihnen und ihren Eltern die Wartezeit zu erleichtern?

All diese "inneren Werte" Ihrer Praxis sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Chef kritisch überprüfen und gegebenenfalls ändern, bevor viel Geld in teure Marketingmaßnahmen nach außen gesteckt wird.

Und dafür ist es wichtig, auch den Umgang miteinander auf den Prüfstand zu stellen. Wenn Sie mit Ihren Kolleginnen eher im rauen Ton miteinander sprechen, ist es kein Wunder, wenn auch Ihre Patienten nichts anderes erwartet.

Herrscht bei Ihnen jedoch ein freundlicher Umgangston, so werden auch Ihre Patienten die dadurch entstehende Harmonie empfinden und als positives Gefühl mit Ihrer Praxis verknüpfen.

Schließlich ist und bleibt beste Werbung für die Praxis doch die Mund-zu-Mund-Propaganda zufriedener Patienten. Und dazu trägt eben nicht nur das Fachwissen Ihres Chefs, sondern in nicht unerheblichem Maße auch Ihr Verhalten gegenüber den Patienten und die Stimmung in der Praxis bei.

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