Private E-Mail-Nutzung in der Praxis


Besser vertraglich absichern

KÖLN (MedCon) Bei allem Stress im Praxisalltag: Um schnell ein paar private E-Mails zu lesen oder zu schreiben oder kurz im Internet zu surfen, bleibt immer mal wieder etwas Zeit. Doch Vorsicht: Ohne entsprechende Absprachen mit dem Chef kann dies Ärger geben. Ein entsprechender Passus im Arbeitsvertrag kann hier allerdings Abhilfe schaffen.

Ein Anspruch auf private Nutzung existiert nämlich nur dann, wenn dies im Arbeitsvertrag ausdrücklich vorgesehen ist. Ohne eine solche Vereinbarung müssten Sie als Mitarbeiterin sogar mit einer fristlosen Kündigung rechnen, wenn Sie in der Praxis längere Zeit privat im Internet surfen oder Freunden persönliche Nachrichten schreiben.

Allerdings gibt es auch hier eine Ausnahme: Private Mitteilungen, die betrieblich veranlasst sind, kann der Chef nicht verbieten. Dazu gehört zum Beispiel die Nachricht nach Hause, dass Sie länger in der Praxis bleiben.

Am besten ist es, sich mit dem Chef darüber zu einigen, dass private E-Mails in den Pausen oder in Ausnahmefällen geschrieben werden dürfen, und dies im Arbeitsvertrag durch eine entsprechende Klausel festhalten zu lassen.
br>Sinnvoll kann auch eine Vereinbarung im Arbeitsvertrag darüber sein, dass private E-Mails an Bekannte über ein persönliches Webkonto geschrieben werden dürfen – auf diese Weise lassen sich auch praxisinterne und private Daten besser auseinander halten.

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