So kommen Sie aus dem Motivationstief


Mehr Transparenz und gezielte Gespräche helfen

KÖLN (MedCon) – Eine gute Stimmung im Team ist die beste Motivation für gute Arbeit. Ist das Arbeitsklima in der Praxis allerdings gedrückt, sinken zugleich die Produktivität und Arbeitsleistung. Und wer verbringt seine Zeit schon gerne mit schlecht gelaunten Kollegen?

Als Anzeichen für eine schlechte Stimmung im Team gelten fehlender oder sarkastischer Humor, hohe Fehlzeiten und eine geringe Bereitschaft der Mitarbeiter, Sonderaufgaben zu übernehmen. Möglicherweise haben oder wurden in jüngster Zeit auch bereits Mitarbeiter gekündigt. Dann wird es höchste Zeit, die Stimmung im Team wieder zu heben und die Motivation – gemeinsam mit dem Praxisinhaber - wieder zu steigern.

Wichtige Aspekte dabei: die Informationspolitik in der Praxis und Zielvereinbarungsgespräche. Bitten Sie Ihren Chef, Sie regelmäßig über Entscheidungen, Ereignisse und Pläne, welche die Praxis betreffen, zu informieren – vor allem, wenn diese direkt Auswirkungen auf die Mitarbeiter haben. Das stärkt das Vertrauen und das Wir-Gefühl, das Arbeitsklima wird unbelasteter und die Motivation steigt.

Weniger informell, dafür aber sicher ebenfalls gut fürs Betriebsklima, könnte hingegen ein gemeinsames Frühstück oder Mittagessen einmal in der Woche sein. Auch ein gemeinsamer Ausflug oder eine die Laune hebende Teamaktivität können in Sachen Arbeitsklima (zumindest kurzfristig) Wunder wirken.

Um langfristig erfolgreich zu sein, sollten Sie allerdings darauf achten, dass Sie und Ihre Kollegen regelmäßig ein so genanntes Feedbackgespräch mit dem Praxisinhaber führen. Dabei können Sie Ihre Probleme und Ziele persönlich mit dem Chef besprechen, was ebenfalls für mehr Zufriedenheit sorgt.

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