Deutsche Zahntechnik fürs Ausland:


Auf nach Dänemark

FLENSBURG (BIERMANN) – Das Geschäft läuft nicht schlecht, könnte aber ein bisschen frischen (Nord-)Wind vertragen? Dann ist es möglicherweise an der Zeit, an einen Verkauf der eigenen Produkte nach Dänemark zu denken. Nach Informationen des Außenwirtschaftsportals iXPOS importieren unsere nördlichen Nachbarn sehr viele zahntechnische Produkte – auch aus Deutschland, da die deutsche Zahntechnik in Dänemark hoch angesehen ist.

Ende August bot die Handwerkskammer Schleswig Holstein ein "Exporttraining Dänemark" an. Demnächst wird vom 11.11. bis 13.11. ein dreitägiger Kurs "Dänisch für Zahntechniker" am Nordkolleg Rendsburg in Kooperation mit der Handwerkskammer folgen. Anmeldeschluss ist drei Wochen vor Kursbeginn, die Gebühr beträgt 135 Euro, Übernachtung plus Verpflegung 80 Euro, nur Übernachtung 60 Euro (http://www.hwk-flensburg.de/fileadmin/user_upload/Beratung_download/Aussenwirtschaft/Veranstaltungen/Sprachkurse_Zahntechnik_HWK_2011__1_.pdf)

Neben dem Basiswortschatz und -grammatik, Fachvokabular zu Werkzeug und Material werden Situationen im Kundegespräch sowie alltägliche Fragen und Antworten behandelt. Da jede Nation anders tickt, erhalten die Teilnehmer zusätzlich Informationen zu Land und Leuten. Dabei geht es sowohl um praktische Fragen zum Aufenthalt in Dänemark, Gewohnheiten, Traditionen und Ansichten der Dänen als auch Arbeitsmethoden und wirtschaftliche Hintergründe.

Bereits am 8. September bietet die Handwerkskammer Flensburg zu diesem Thema ein Kulturtraining mit dem Titel "ticken die Dänen?" an. In den angebotenen Vorträgen erfahren die Teilnehmer unter anderem Interessantes über die dänische Arbeitskultur, Dos and Don‘ts und das Verhältnis zum Kunden. ( http://www.hwk-flensburg.de/fileadmin/user_upload/Beratung_download/Aussenwirtschaft/Veranstaltungen/220911_EinladungKulturtraining2011.pdf )

Wem Dänemark zu weit ist, aber ein anderes Nachbarland interessant erscheint: Das Außenwirtschaftsportal iXPOS bietet viele Informationen dazu, worauf beim Start ins Auslandsgeschäft zu achten ist – unter anderem einen inaktiven Kompetenzcheck – und viele Adressen. Laut eigenen Angaben bildet es das gesamte Spektrum der deutschen Außenwirtschaftsförderung ab. Sein Ziel besteht darin, für mehr Transparenz in der Angebotsvielfalt der Förderlandschaft zu sorgen.

Quelle: iXPOS

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