Weiterbildung rechnet sich


Warum sich das Drücken der Schulbank lohnt

KÖLN (BIERMANN) – Für ihre eigentliche, ursprünglich erlernte Arbeit können viele Zahntechniker sich auch nach Jahren noch begeistern. Doch leider reicht das nicht, wenn ein Betrieb geführt werden will. Ohne gelungene Mitarbeiterführung, akribische Buchhaltung werbewirksames Marketing und eine realistische Investitionsplanung wird sich der Erfolg nur selten dauerhaft einstellen.

Darum ist es sinnvoll, sich von Zeit zu Zeit zu überwinden und die Schulbank zu drücken: Dies könnte zum Beispiel im Rahmen des Bachelor-Studiengangs Handwerksmanagement® geschehen, wie ihn die Handwerkskammer Köln anbietet.

Dieses ganzheitlich ausgerichtete und in seiner Form bisher einzigartige Studium wird nach Angaben der Kammer in Deutschland erstmalig durchgeführt. Eine optimale Hochschulausbildung soll durch die Vermittlung und Anwendung von allgemeiner Wirtschaftskompetenz, spezieller Fachkompetenz, personaler und sozialer Kompetenz sowie Aktivitäts- und Handlungskompetenz gewährleistet werden.

Es muss natürlich nicht gleich ein Studium sein, einzelne Kurse zum Beispiel in Rhetorik, Zeitmanagement oder Betriebswirtschaft werden sicherlich nicht ohne erfreuliche Folgen bleiben.

Das gilt natürlich nicht nur für den Laborinhaber, auch die Weiterbildung von Mitarbeitern sollte nicht vernachlässigt werden. Je nach Bundesland fallen die möglichen Förderungen dafür unterschiedlich aus.

So bietet das Land Nordrhein-Westfalen zum Beispiel den Bildungsscheck an: Er richtet sich an einzelne Beschäftigte mit Wohnsitz in NRW sowie kleine und mittlere Unternehmen mit maximal 250 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten mit Betriebsstätte in NRW. Zu beachten: Für die Inanspruchnahme von Bildungsschecks ist die Beratung durch eine Bildungsberatungsstelle erforderlich.

Dabei erfolgt die Förderung in Form eines Zuschusses und beträgt maximal 50 Prozent der nachgewiesenen Teilnahme- und Prüfungsentgelte, höchstens jedoch 500 Euro pro Bildungsscheck.

Sinnvoll kann – für die Mütter unter den angestellten Zahntechnikerinnen – auch eine Weiterbildung zum Wiedereinstieg nach der Elternzeit sein, wie sie zum Beispiel das Christliche Jugenddorf-Werk Deutschlands neben diversen anderen Kursen anbietet ( www.zahntechnik-weiterbildung.de ).

Eine Übersicht über die Programme, mit denen die einzelnen Bundesländer die Qualifizierung von Beschäftigten fördern, finden Sie hier

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