Responsible Leadership

“BURN ON statt BURN OUT”

WIEN (Biermann) – Wenn angestellte Zahntechniker oder auch der Laborinhaber selbst längere Zeit wegen eines Burnout immer weniger Leistung bringen können oder gar ausfallen, ist das nicht nur auf der persönlichen Ebene für den Einzelnen und seine Kollegen schwierig bis dramatisch, auch die Kosten für das Unternehmen sind nicht zu unterschätzen.  

Wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer Anzeichen eines Burnout identifizieren und gegensteuern oder am besten vorbeugen können, beschreibt die online herunterladbare Broschüre „BURN ON statt BURN OUT“, erstellt vom WIFI Unternehmerservice der Wirtschaftskammer Österreich.

Die Broschüre ist in drei Bereiche unterteilt: Neben der Klärung des Begriffs Burnout geht es um die Ursachen und zu guter Letzt um die Lösungen und Strategien für Unternehmen.

Im dritten Kapitel wird das 5-Säulenmodell von „Responsible Leadership – Caring Culture“ vorgestellt: Die fünf Säulen sind Eigen- und Fremdwahrnehmung, Interaktions- und Prozesskultur sowie die Organisationsstruktur.

Bei der Eigenwahrnehmung sollte zum Beispiel als erstes ein Selbstcheck zum Thema „Wie bemerke ich erste Anzeichen von Burnout an mir selbst?“ erfolgen. Der zweite Schritt wäre dann die Erstellung eines „Entlastungsportfolios“ zu Delegationsmöglichkeiten, Ressourcen und unterstützenden Netzwerken.  Als drittes käme ein neuerlicher Selbstcheck an die Reihe. Sind dabei keine Verbesserungen festzustellen, steht eine professionelle Stressorenanalyse an.

In ähnlicher Weise werden dann – etwas kürzer – auch die anderen Säulen vorgestellt, jeweils mit Checklisten zur Analyse der aktuellen Situation.

Die 40-seitige Broschüre kann hier heruntergeladen werden.

Quelle: Wirtschaftskammer Österreich, https://www.wko.at



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