Institute for Medical and Dental Innovations (IMDI) in Witten nun in Betrieb

Fortbildungen für Zahnmediziner und Zahntechniker geplant

WITTEN/HERDECKE (Biermann) – Zum Oktober hat das Institute for Medical and Dental Innovations (IMDI) als neues An-Institut der Universität Witten/Herdecke (UW/H) seinen Betrieb aufgenommen, Ende Oktober wurde es eingeweiht. Das IMDI mit Standorten auf dem Campus in Witten und im BioMedizinZentrum in Dortmund kooperiert als wissenschaftliche Einrichtung mit der Fakultät für Gesundheit der UW/H.

Prof. Stefan Zimmer, Leiter des Departments für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der UW/H, beurteilt das neue An-Institut als Bereicherung für die wissenschaftliche und praktische Arbeit in der Zahnmedizin. „Die Kooperation der UW/H mit anderen Universitäten, die fächerübergreifende Zusammenarbeit hin zu einer ganzheitlichen Betrachtung von Beschwerden und Erkrankungen werden sicherlich Fortschritte zum Wohl unserer Patienten hervorbringen.“

„Das Institut hat sich zur Aufgabe gemacht, digitale Systemkomponenten für eine vollständig geschlossene, digitale Verfahrenskette ohne Medienbrüche für die Zahnmedizin und verschiedene Bereiche der Medizin zu entwickeln“, erläutert IMDI-Geschäftsführer Dr. Frank Haustein.

Wie der Initiator des IMDI und Alumnus der UWH, Dr. Dr. Stephan Weihe erklärt, ist ein Schwerpunkt der Institutsarbeit die Craniomedizin. Unter anderem sind auch in diesem Bereich Forschungsprojekte beantragt oder in Planung.

Der Leiter der Abteilung Craniomedizin, Gerd Christiansen, Spezialist im Bereich der funktionellen und ganzheitlichen Zahnheilkunde, plant neben wissenschaftlichen Studien vor allem die Durchführung von Fortbildungen insbesondere für niedergelassene Zahnmediziner, aber auch für Zahntechniker. Die geplanten Studien sollen über den Zusammenhang zwischen Kiefergelenk und körperlichen Symptomen wie zum Beispiel Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen sowie Tinnitus Aufschluss geben.

Durch weitere Kooperationen des IMDI unter anderem mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule in Amberg-Weiden und der Technischen Universität Dortmund möchte die UH/W wissenschaftlich sinnvoll Lücken zwischen Medizin und Zahnmedizin auf der einen sowie Ingenieurwesen und Informatik auf der anderen Seite schließen.

Quelle: Pressestelle Universität Witten/Herdecke, 28.10.2015



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