Moderne lichthärtende Kompositmaterialien:


Ein Verblendkomposit, mit dem sich gut arbeiten lässt

HANAU (MedCon) – Moderne lichthärtende Kompositmaterialien können eine Alternative bei hochwertigen und ästhetischen Verblendungen darstellen. Susan Stahlenberg, Hanau, stellt in der "Dentalzeitung" das Potenzial dieser Werkstoffklasse vor.

Lichthärtende Verblendkunststoffe können heute universell eingesetzt werden und bieten bei einem passenden Angebot an Farben und Effektmassen auch ästhetisch hervorragende Möglichkeiten. Mit in:joy, so Stahlenberg, ließen sich mit Minimalaufwand überzeugende Ergebnisse erzielen. Das betreffe sowohl die Modellation als auch die Ästhetik.

Dem Zahntechniker steht ein Acht-Farben-Sortiment zur Verfügung, das – je nach Bedarf – auf sechzehn Farben erweiterbar ist. Für Einsteiger steht ein Drei-Farben-Set zum Kennenlernen bereit. Eine schlüssige Farbcodierung vereinfacht die Zuordnung der einzelnen Spritzen und schließt Verwechslungen aus. Die Lieferung des Verblendkomposits erfolgt in ökonomischen Drei-Gramm-Spritzen.

Dank der sicheren farblichen Reproduktion von Konfektionszähnen eignet sich der Verblendkunststoff ideal für Kombiarbeiten: Das Produkt weist eine gute Polierbarkeit auf und die gute Oberflächenverdichtung führt zu einer ausgezeichneten Plaque- und Verfärbungsresistenz und verfügt über ein zahnähnliches Abrasionsverhalten.

Der Werkstoff, so Stahlenberg, lässt sich sowohl für Inlays, Onlays und Veneers als auch für Kronen ohne Metallunterkonstruktion, für die Verblendung festsitzender metallunterstützter Kronen und Brücken wie für vollverblendete Teleskop- und Konuskronen sowie für Implantatsuprakonstruktionen einsetzen.

Quelle: Dentalzeitung 1/2008, S. 40

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