Schnelle und sichere Methode:


Ästhetische Kunststoffverblendungen aus dem Wax-up

NORDERSTEDT (MedCon) – Immer weniger Zahntechniker müssen in immer kürzerer Zeit immer hochwertigere Restaurationen anfertigen – das ist Arbeit unter Hochdruck. Zahntechnikermeister Gerd Weber stellt an der Kunststoffverblendung einer teleskopierenden Prothese vor, wie sich schnell, sicher und mit wenig Aufwand ein Wax-up in ästhetische Verblendungen aus Kunststoff überführen lässt.

Über das Wax-up wird ein Vorwall aus transparentem Shera Crystal Silikon genommen, bis eine Schicht von vier bis fünf Millimeter Stärke entsteht. Dabei wird das Silikon über das Wax-up gezogen und umschließt es. Nach dem Aushärten wird der Vorwall abgenommen und bearbeitet.

Die Sekundärteile werden abgenommen, abgedampft und mit Aluminiumoxid in Korngröße 110 Mikrometer abgestrahlt. Die Primärteile werden dünn mit Vaseline bestrichen, die Sekundärteile aufgesetzt und das Modell gegen Kunststoff isoliert. Nach dem Anpolymerisieren wird der Vorwall direkt aus dem Dispenser mit Kunststoff befüllt.

Laut Weber liefert die Verblendung im Vorwall nach Wax-up ohne viel Aufwand zuverlässig reproduzierbare Ergebnisse und spart gleichzeitig Zeit, weil die Zähne immer da platziert sind, wo sie sein sollen und man sich ganz auf ihre Formgebung konzentrieren kann.

Damit erlaube das Fertigungsverfahren das Überführen von Wax-ups in anspruchsvolle ästhetische Verblendungen in kürzester Zeit – auch bei großen Arbeiten. Von der Arbeitsweise profitiert nicht zuletzt auch der Patient: durch hohe Abrasionsfestigkeit, Farbstabilität und geringere Plaque-Akkumulation.

Quelle: Zahntechnik Wirtschaft Labor 6/2007.

http://content.oemus.com/backstage/oemus_archiv/documentpool/site/de/pub/gim/zwl/2007/zwl0607/zwl0607_040_042_weber/zwl0607_040_042_weber.pdf

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