Zirkondioxid

 

Modernstes und ästhetischstes Zahnersatz-Material

 

PLOCHINGEN (BIERMANN) –  Zirkondioxid ist modern, ästhetisch, gewebeverträglich – ohne bislang bekannt gewordenes Allergen-Potenzial –, elektrochemisch neutral und nichts im Mund kann es angreifen oder anlösen. Die technischen Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Zirkon – der Helfer in der digitalen Welt, schreibt Zahntechnikermeister Hans-Joachim Burkhardt, Plochingen, in „Zahntechnik Wirtschaft Labor“.

 

Der hohe Goldpreis kommt der Verbreitung von Zirkonoxid entgegen. Die Defektraten von Zirkondioxid sind bei anatomisch und statisch den Bedürfnissen entsprechend ausgeformten Gerüsten nicht größer, vielleicht auch nicht kleiner, als dies bei herkömmlichen Metall- Verblendkronen der Fall ist. Zirkondioxid, so Burkhardt, habe ein erhebliches Wachstumspotenzial.

 

Bei entsprechender Stückzahl an Einheiten rechne sich die Anschaffung eines eigenen Fräsgerätes. Ab etwa 20 Stück pro Monat kann man ein Kopierfräsgerät finanzieren, für eine 4-achsige CAD/CAM-Anlage sollten es 60 bis 80 Stück sein, für 5-achsige Alleskönner im oberen Preissegment mehr als 100 Einheiten. Allerdings könne ein Kleinlabor eine Anlage für 100.000 bis 200.000 Euro nicht finanzieren, es müsse andere Möglichkeiten geben.

 

Burkhardt hat gute Erfahrungen mit einer von Zahntechnikern konzipierten, kompakt gestalteten Fräsanlage gemacht. Die Anlage setzt sich aus einem 3D-Scanner, einer leistungsstarken Computer-Anlage mit einfach zu bedienender Software und der eigentlichen Fräseinheit in 4- oder 5-Achs-Version und der Entstaubungsanlage, bei der die Abluft durch ein Nass-Filter-System gereinigt wird, zusammen. Die komplette Anlage findet auf einem normalen Arbeitstisch Platz, die Absaugung passt darunter oder daneben. Optional sind Sinteröfen mit dabei.

 

Im Laboralltag, so Burkhardt, habe sich das gesamte System optimal integriert, man merke deutlich, dass das gesamte Konzept von Zahntechnikern erdacht sei und die aus praktischen Erfahrungen stammenden Erkenntnisse konsequent umgesetzt wurden.

 

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Quelle: ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor Ausgabe 3/2010.

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