Welches CAD/CAM-System liefert die beste marginale Passgenauigkeit?


Beim Vergleich zweier Systeme hat Everest die Nase vorn

KAIRO (Biermann) – Derzeit gibt es unterschiedliche Typen von CAD/CAM-Systemen. Doch welches liefert die beste marginale Passgenauigkeit? Dieser Frage ging ein Forscherteam um Dr. Tamer A. Hamza von der Al-Azhar University in Kairo in einer Studie nach, die jetzt im „Journal of Prosthetic Dentistry“ erschienen ist.

Verglichen wurden die Auswirkungen zweier unterschiedlicher CAD/CAM-Systeme (Cerec inLab, Kavo Everest), die auf zwei Typen von Kronen untersucht wurden.

Zunächst wurden 40 zirkonbasierte und Lithiumdisilikat-Kronen erstellt (jeweils 20) mit dem Cerec inLab- und dem Everest CAD/CAM-System erstellt, und zwar auf einem speziell konzipierten Pfeiler aus korrosionsbeständigen Stahl, um die Standardisierung von Form und Dimensionen der Probestücke zu gewährleisten. Die vertikale marginale Passgenauigkeit aller getesteten Kronen evaluierten die Wissenschaftler mit einem digitalen Mikroskop mit 100-facher Vergrößerung.

Die statistische Auswertung der gewonnenen Daten zeigte, dass die eingesetzte CAD/CAM-Technik, der Keramik-Typ und ihre Interaktion einen statistisch signifikanten Effekt auf die mittlere marginale Passgenauigkeit beider getesteter Keramik-Typen hatten.

In ihren Schlussfolgerungen schreiben die Wissenschaftler, dass die Everest CAD/CAM-Technik für beide getesteten Keramiktypen bessere Werte für marginale Passgenauigkeit aufgewiesen habe.

Quelle: Journal of Prosthetic Dentistry 2013; 109(2): 83-87; Internet: dx.doi.org/10.1016/S0022-3913(13)60020-7

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